Über uns

Der analoge und digitale Erzählraum in Museen
Die Objekthaftigkeit von Kunst weicht einer digitalisierten, virtuellen Darstellung. Sie verspricht die Überwindung musealer Mauern und globale Zugänglichkeit von lokalen oder regionalen Kunstobjekten und ermöglicht einen vielfältigen Austausch durch die Vernetzung von Künstlern und Betrachtern. Wie die seit Jahren stetig zunehmende Zahl der digitalen Vermittlungsangebote in Museen zeigt, ist die Digitalisierung aus dem heutigen Museumsalltag nicht mehr wegzudenken. Dementsprechend ist die Implementierung der Digitalisierung in der Kunstwelt ein prominentes Thema.

Emanuela Ring

ist Kunstvermittlerin. Ihr Forschungsinteresse umfasst digitale Kultur und digitale Medien im Ausstellungsbereich. Nach ihrem Bachelor Studium Art Education an der Zürcher Hochschule Zürich (ZhdK), ging es gleich weiter mit der Vertiefung Masters in Curatorial Studies an der ZHdK.  Sie arbeitet als freischaffende Kunstvermittlerin und hat artifice21.ch gegründet.

 

Nicole Widmer Meyer

Ausgebildete Grafikerin, tätig in der Medienproduktion für das Magazin „Kunstbulletin“ und freiberufliche Konzeptkünstlerin.

Unsere Arbeit
Artifice21 denkt bestehende Ausstellungsformate weiter und erweitert sie im digitalen Raum. Ziel ist es, digitale und analoge Kunstvermittlung zu erleben. Es soll Künstler*innen und Kulturlandschaften vernetzen und neue Zielgruppen erreichen.

Aktuell

Helmhaus, Zürich — Zirkuliere!
Musée Visionnaire, Zürich — Harald Nägeli
Art Walks Zurich — Art Weekend 2021

Workshops

Mo und Di — ganztags
Mi bis Fr — vormittags
Wochenende — nach Absprache

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